Dienstag, 21. Februar Dienstag, 6. März Dienstag, 20. März Dienstag, 3. April Dienstag, 17. April Dienstag, 8. Mai Dienstag, 5. Juni, jeweils 19.45 Uhr Änderungen vorbehalten
Chappuis Yves Lanz Martin Neubert Frank Siegel Adrian Mazzoni Livio Fischer Paul Schürmann Hanspeter Niederer Paul Linder Heinz Cristiano Aldo Monnerat David Gojani Driton Roos Guido Angst Markus Kunz Bruno Furginé Claude Birrer Alfred Trachsel Hanspeter Waber Niklaus Hochstrasser Urs Pellaton Fernand Plüss Stephan Wymann Clemens Baran Petar Mazzoni Renzo Bolliger Bruno Steiner Gabriel Lengyel Boàz Büttiker Stephan Cristiano Gerardo Krüttli Peter Salb Horst Kramer Felix Sager Willi Dubach Walter Keller Max Kunz Peter Bachmann Thomas Weingärtner Günther Gisler Anton Kaelber Manuela
Teilnehmer-Nummer gemäss Startrangliste Führungszahl (FL 1/11 bzw. eingeschätzt) erzeilte Punkte Buchholz (Zweitwertung) Buchholzsumme (Drittwertung
Gesamtrangliste Zofinger Meisterschaft 2002-11
Rang
Name
Anz.*
Punkte
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
12 13
15 16 17 18 19 20 21 22 23 24
Schürmann Hanspeter Fischer Paul Niederer Paul Cristiano Aldo Linder Heinz Lengyel Boáz Furginé Claude Ibric Ferid Hochstrasser Urs Berchtold Hans Pellaton Fernand Sager Willi Salb Horst Dubach Walter Bosco Bruno Zorko Branko Wymann Clemens Wüst Andreas Andres Erhard Kunz Peter Kramer Felix Krüttli Peter Bolliger Bruno Weingärtner Günther Waber Niklaus
Chappuis Yves Cristiano Aldo Schürmann Hanspeter Monnerat David Akermann Thomas Gojani Driton Mazzoni Livio Baran Petar Joss Max Neubert Frank Niederer Paul Bieri Anton Furginé Claude Keller Max Lanz Martin Roos Guido Salb Horst Steiner Gabriel Mazzoni Renzo Cristiano Gerardo
Der Schachklub Zofingen (SKZ) führt jährlich von Februar bis Juni die Zofinger Schachmeisterschaft (ZSM) durch. Teilnahmeberechtigt sind sämtliche Schachspielerinnen und Schachspieler. Der Schachklub Zofingen bestimmt den Turnierleiter gemäss Art. 13 der FIDE-Regeln. Die ZSM wird als Open in einer einzigen Kategorie durchgeführt. Es werden 7 Runden gespielt. Liegt die Teilnehmerzahl unter 12, entscheidet der Turnierleiter über den Spielmodus. Die ZSM wird zur Wertung für die Führungsliste (FL) des Schweizerischen Schachbundes gemeldet, wenn mindestens 50% der Teilnehmer in der FL aufgeführt sind. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für 36 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie. Spieltag ist der Dienstag.Beginn der Partien um 19.45 Uhr. Die Paarungen werden in der Regel einige Tage im Voraus auf der Hompage des SKZ publiziert. Verhinderungen sind möglichst frühzeitig dem Turnierleiter mitzuteilen. Der Turnierleiter bestimmt den Termin für verschobene Partien. Partien der Schlussrunde können nur vorverschoben werden. Wer zu einem Wettkampf nicht antritt oder mit mehr als 30 Minuten Verspätung erscheint, hat die Partie verloren. Im Wiederholungsfall wird der Spieler vom Turnier ausgeschlossen. Der Turniereinsatz wird durch den SKZ festgesetzt. Die Rangierung erfolgt nach den erzielten Gewinnpunkten, bei Gleichheit nach der Buchholz-Wertung, bei Gleichheit nach der Buchholzsumme, wobei jeweils die der kleinste Wert gestrichen wird. Sind alle Wertungen gleich, wird ex aequo rangiert. Um den Turniersieg entscheidet bei Gleichheit aller vorerwähnten Wertungen die direkte Begegnung, sodann die grössere Anzahl Siege. Sind auch diese Wertungen gleich, ist der Teilnehmer mit der niedrigeren Führungszahl Turniersieger. Der Sieger erhält für ein Jahr den Titel Zofinger Schachmeister. Für Teilnehmer mit einer Führungszahl unter 1600 bzw. ohne Führungszahl wird eine eigene Rangliste erstellt. Bei Streitfällen entscheidet der Turnierleiter nach Anhören beider Spieler. Gegen den Entscheid des Turnierleiters kann innert 48 Stunden schriftlich an das Schiedsgericht rekurriert werden. Das Schiedsgericht setzt sich zusammen aus dem Präsidenten des Schachklubs Zofingen und zwei weitern Mitgliedern, die von den Teilnehmern vor Beginn der ersten Runde gewählt werden. Das Schiedsgericht entscheidet endgültig. Im Übrigen gelten die Spielregeln der FIDE.
A 1 A 2 A 3 A 4 A 5 A 6 A 7 A 8 A 9 A 10 A 11 A 12 A 13 A 14 A 15 B 1 A 16 A 17 A 18 B 2 A 19 A 20 A 21 A 22 A 23 A 24 A 25 A 26 B 3 B 4 B 5 B 6 B 7 B 8 B 9 B 10 B 11 B 12 B 13 B 14
Schmitt Roland Dhenin Philippe Zorko Branko Pellaton Fernand Cristiano Aldo Niederer Paul Bosco Bruno Schürmann Hanspeter Bieri Philipp Born Guido Linder Heinz Fischer Paul Schüpbach Hans Peter Birrer Alfred Donghi Silvio Sager Willi Angst Markus Berchtold Hans Mazzoni Livio Mazzoni Renzo Wüst Andreas Lanz Martin Lengyel Boaz Kunz Bruno Wymann Clemens Lindner Hans-Jürgen Furginé Claude Hochstrasser Urs Cristiano Gerardo Bolliger Bruno Salb Horst Krüttli Peter Meyer Markus Hoitink Jan Willem Andres Erhard Weingärtner Günther Kramer Felix Dubach Walter Steiner Gabriel Kaelber Manuela
A 1 A 2 A 3 A 4 A 5 A 6 A 7 A 7 A 9 A 10 A 11 A 12 A 13 A 14 A 15 A 16 A 17 A 18 A 18 A 20 B 1 A 21 A 22 A 23 A 24 A 25 B 2 B 3 A 26 A 27 B 4 B 5 B 6 A 28 B 7 B 8 B 9 B 10 B 11 B 12 B 13 B 14 A 29 B 15 B 16 B 17 B 18
Pfyffer Bruno Niederer Paul Angst Robin Eigenmann Walter Lengyel Boáz Koch Werner Born Guido Wüst Andreas Schürmann Hanspeter Siegel Adrian Birrer Alfred Fischer Paul Dhenin Philippe Bosco Bruno Pellaton Fernand Angst Markus Bieri Philipp Pellegrini Rolf Stöckli Robert Furginé Claude Cristiano Gerardo Jecker Marc-Henri Plüss Stephan Kunz Bruno Wymann Clemens Hochstrasser Urs Bolliger Bruno Jäggi Fritz Cristiano Aldo Lindner Hans-Jürgen Meyer Markus Kunz Peter Andres Erhard Mazzoni Renzo Kaelber Manuela Roos Guido Collomb Philippe Salb Horst Egli Janik Sager Willi Weingärtner Günther Krüttli Peter Schenk Jan Steiner Gabriel Kramer Felix Dubach Walter Gisler Anton
Pidro Halid Schürmann Hanspeter Niederer Paul Linder Heinz Ibric Ferid Schenker Roberto Häfliger Alex Lang Erik Dhenin Philippe Fischer Paul Pellaton Fernand Cristiano Aldo Pfyffer Bruno Lengyel Boáz Waber Niklaus Donghi Silvio Mazzoni Renzo Zbornik Vaclav Wüst Andreas Vögeli Max Tschöpe Andreas Hochstrasser Urs Stöckli Robert Rüetschi Peter Gyger Thomas Plüss Stephan Plüss Toni Birrer Alfred Cabarrubia Francisco Furginé Claude Bosco Bruno Krüttli Peter Kunz Bruno Berset André Jean Roos Guido Wymann Clemens Ackermann Thomas Meyer Markus Kunz Peter Jecker Marc-Henri Kaeser Paul Otto Herbert Andres Erhard Sager Willi Dubach Walter Hointink Jan Willem Salb Horst Cristiano Gerardo Steiner Gabriel Bolliger Bruno Weingärtner Günther Tüscher Robert Kaelber Manuela
Ibrić Ferid Pidro Halid Niederer Paul Schürmann Hanspeter Monnerat David Linder Heinz Gutalj Vladimir Vögeli Max Fischer Paul Mollet René Zbornik Vaclav Berchtold Hans Hochstrasser Urs Pellaton Fernand Leka Zenel Plüss Stephan Gyger Thomas Studer Urs Dubach Walter Stierli Peter Furginé Claude Bosco Bruno Wymann Clemens Stöckli Robert Baumann Kurt Cristiano Aldo Kunz Bruno Tüscher Robert Salb Horst Bolliger Bruno Kaelber Manuela Roos Guido Sager Willi Andres Erhard Collomb Philippe Krüttli Peter Otto Herbert Meyer Markus Kramer Felix Spiess Stefan Kunz Peter Weingärtner Günther Bachmann Thomas Flückiger Max
Monnerat David Bosco Bruno Posta Joe Niederer Paul Schürmann Hanspeter Cristiano Aldo Linder Heinz Pellegrini Rolf Zorko Branko Hofstetter Paul Cabarrubia Francisco Hochstrasser Urs Born Guido Stierli Peter Lang Erik Leka Zenel Pellaton Fernand Mollet René Fischer Paul Lengyel Boáz Zbornik Vaclav Kramer Felix Kunz Peter Wymann Clemens Jecker Marc-Henri Gutalj Vladimir Gyger Thomas Berchtold Hans Sager Willi Kaeser Paul Furginé Claude Heer Markus Donghi Silvio Salb Horst Roos Guido Bissegger Martin Bolliger Bruno Otto Herbert Andres Erhard Korell Mario Dubach Walter Tüscher Robert Pichierri Antonio Kaelber Manuela Weingärtner Günther Bachmann Thomas Meyer Markus Flückiger Max